GeoINT: Von der Karte zur nachvollziehbaren Evidenz.
Was reproduzierbare Geodatenanalyse mit Security Engineering verbindet.
- Geospatial Intelligence beginnt nicht mit einer Karte, sondern mit einer überprüfbaren Frage. Eine brauchbare Analyse muss zeigen, welche Daten, Annahmen und Verarbeitungsschritte zu einem Ergebnis geführt haben.
- Im GeoINT-Projekt werden deshalb Quellen, Zeitbezug, Parameter, Skriptversionen, Hashes und Ausgabemerkmale in Run-Receipts festgehalten. Das macht Ergebnisse prüfbar und verhindert, dass ein überzeugendes Bild automatisch als Beweis behandelt wird.
- Der Viewer verbindet Gebäude, Gelände, Raster- und Vektordaten mit Messungen, gespeicherten Ansichten und Findings. Scores dienen der Priorisierung von Review-Arbeit; sie ersetzen keine unabhängige Prüfung und tragen die Unsicherheit der jeweiligen Quelle mit.
- Die öffentliche GeoINT-Demo zeigt einen sicheren, begrenzten Ausschnitt. Das private Forschungsprojekt veröffentlicht weder den exakten Untersuchungsort noch Koordinaten, identifizierende Bildmerkmale oder operative Schlussfolgerungen.
- Für industrielle und OT-Umgebungen ist diese Haltung relevant: Räumliche Daten können helfen, eine Ausgangslage zu verstehen, müssen aber mit Quellenkritik, betrieblichem Kontext und einer abgestimmten Sicherheitsprüfung verbunden werden.
Auf Smartphones kann die Demo den Browser überlasten oder zum Absturz bringen. Bitte möglichst auf einem Desktop oder Laptop öffnen.
Öffentliche GeoINT-Demo öffnen (öffnet in neuem Tab)OT-Sicherheitsberatung kennenlernenDie öffentliche Demo erklärt den Ansatz. Sie ist kein Überwachungsprodukt und keine Grundlage für sicherheitskritische, rechtliche oder operative Entscheidungen.
Diese Frage mit Fabian Moor besprechen